Meine Gedanken konnten so laut schreien, wie sie wollten, sie konnten toben und mit Sachen werfen und sich selbst verletzen. Sie konnten sich gegen die Gitterstäbe meines Körpers werfen und mich anschreien, sie rauszulassen, ihnen Ausdruck zu verleihen, ihnen nachzugeben, aber ich hielt sie mit eisernem Willen in mir, kämpfte mit ganzem Herzen, dass diese Seite nicht aus mir herausbrach.

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